Eine Zucht von Australian Shepherds aus dem westlichsten Zipfel Deutschlands stellt sich vor.
| Wir, das sind mein Mann Arthur, ich
und unsere Kinder
Viktoria und Christoph, leben in einem Ortsteil von Erkelenz, welcher
zwischen
Moenchengladbach und der holländischen Grenze liegt. Da ich von einem Bauernhof komme, spielen Tiere in meinem Leben schon immer eine große Rolle. So gehren zu unserer Familie außer unserem kleinen Aussie-Rudel noch vier Pferde. Neben Familie und Job gehoert meine große Leidenschaft sowohl dem Sport mit Hunden und Pferden als auch deren Zucht. |
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Unsere Australian Shepherds sind voll in unser Familienleben integriert. Kaya liebt es mit Arthur bei den Pferden zu sein und „hilft“ ihm dort bei der Arbeit.
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Ice und Annie besuchen mit mir mehrmals die Woche den Hundesportverein und geben dort ihr Bestes beim THS. Mit Ice habe ich bereits an THS-Turnieren teilgenommen. |
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Macy, die mittlerweile schon in die Jahre gekommen ist, begleitet mich am liebsten zum Reiten. |
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Und so sind wir auf den Australian Shepherd gekommen…
Als wir im Sommer 1998 in Irland Urlaub machten, waren wir so begeistert und fasziniert von den „working dogs“, den Border Collies, die wir dort auf mehreren Shows bewundern konnten, dass wir beschlossen, zu unserem Berner Sennenhund „Bernie“ eine Border Collie-Dame hinzuzunehmen.
Wir fanden nach längerer Suche dann endlich eine zuckersüße schwarzweiße Border Collie- Australian Shepherd-Mix-Hündin, unsere Macy. Weihnachten 1998 zog sie bei uns ein und sie ist einfach der perfekte Hund.
Als dann 4 Jahre später unser Bernersennenhund starb, war für uns ganz klar, dass es bei zwei Hunden bleiben sollte.
Nachdem wir in der Zwischenzeit die Vorzüge und kleinen Eigenheiten sowohl des Borders als auch des Shepherds besser kennen gelernt hatten, war es keine Frage, dass für uns diesmal nur ein Australian Shepherd in Frage kam. Als optimaler Reitbegleithund und aktiver, liebenswerter Familienhund passt er am besten zu unserer Familie.
Es sollte eine bluemerle Australian-Shepherd-Hündin sein und sie sollte Kaya heißen.
Wir fanden schnell in der Umgebung einen Wurf, wo noch eine solche Hündin frei war. Die Züchterin hatte dieser Hündin ebenfalls den Namen Kaya gegeben. Zufall oder Schicksal? Für uns war spätestens da klar, dieser süße Aussie-Schatz hatte nur auf uns gewartet und 3 Wochen später zog Kaya bei uns ein.
Unser Aussie-Rudel ist bis heute auf vier angewachsen und damit jetzt vorerst komplett.
Ich züchte mitttlerweile Australian Shepherds im kleinen überschaubaren Rahmen.
Und,…damit mir und der Familie der Spaß und die Freude an der Aufzucht erhalten bleibt und ich auch den Anforderungen, die ich für mich selbst an eine familiäre Aufzucht und Sozialisation der Hunde stelle, gerecht werde, gibt es einen Wurf nur so wie es meine Zeit erlaubt. Dabei lege ich Wert auf Gesundheit, gutes Exterieur und einwandfreien Charakter.